Unterstützen Sie uns als Mitglied im Verein zur Förderung des Natureum Niederelbe e. V.

Ehrenamt macht Spaß und hält fit! Gemeinsam mit anderen Engagierten tragen Sie zum Erhalt und zum Ausbau des Parkgeländes bei und lernen andere nette und aktive Menschen kennen. Auf dem großen Gelände ist immer etwas zu tun. Handwerklich Begabte sind hier besonders gefragt. Doch auch alle, deren Talente auf anderen Gebieten liegen, werden gebraucht. Kuchen backen, auf Veranstaltungen Getränke verkaufen, Vitrinen schrubben, Sponsoren suchen und und und... - der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

  • Unterstützung des Natureums bei der Anschaffung und Pflege von Ausstellungen und Exponaten
  • Beteiligung am FÖJ-Programm
  • Unterstützung, Planung und Durchführung von Veranstaltungen im Natureum

Was Sie davon haben:

  • Selbstverständlich ganzjährig freien Eintritt
  • Einladungen zu Ausstellungseröffnungen
  • Sommerfest
  • Und natürlich Kontakt zu netten, engagierten Menschen, die ebenso naturverbunden sind wie Sie!

Projekte

  • Mithilfe, Organisation und Durchführung bei/von Veranstaltungen im Natureum z. B. Halloween, Tag des Fisches, Ausstellungseröffnungen etc.
  • Reinigung der Schauvitrinen
  • Spielgeräte auf dem Spielplatz neu streichen
  • Zäune instand setzen
  • Erstellung von Berichten über Vereinsveranstaltungen

Berichte

... denn „auch mit dem Blick nach vorn ist es durchaus sinnvoll, gelegentlich in den Rückspiegel zu schauen“ (H.Schäferling) und das möchte ich heute mit euch tun - und zwar in den Aktivitäten-Rückspiegel 2017 unseres FöV. Darin können wir nämlich sehen, dass unsere FöV-Einsätze im NATUREUM nicht nur sinnvoll sondern mitunter sogar unverzichtbar waren. Schau’n wir mal.

Aber was machte unseren FöV im vergangenen Jahr so sinnvoll? Wir haben z.B. im Frühjahr damit begonnen, dem NATUREUM optisch eine farbige Note zu geben. Auf Wunsch unseres dynamischen Museumsleiters Lars frischten wir nicht nur sämtliche Papierkörbe, Tische, Bänke, Hochbeete mit einem schwedenroten Anstrich auf, sondern eigentlich alles an hölzernen Beinen, Streben, Halterungen, was nach einem Holzschutz dürstete. Maler Klecksel verschonte auch den TV-Küstenpavillon nicht, denn: „schwedenrot“ ist ab sofort unsere bevorzugte Farbe im Außenbereich!

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Im Spätherbst 2016 kam die Leitung des Natureums in Person von Lars Lichtenberg auf den Förderverein zu, dass die 3 Stege über die Gräben im Freigelände etwas sanierungsbedürftig seien und ob der Förderverein da nicht tätig werden könne.

Die Bestandsaufnahme der „Brücken“, die vom „Holzwurmbauleiter“ Jürgen und Wolfgang durchgeführt wurde, ergab, dass eine Restaurierung keine dauerhafte Lösung ergeben würde, da sowohl die Geländer als auch Laufdielen und zum Teil auch die Brückenträger schon erhebliche Fäulnisangriffe zeigten, sondern nur ein Neubau zu einem für die Zukunft befriedigenden Ergebnis führen würde. Insbesondere, weil die Brücken in unterschiedlichen Ausführungen, Holzarten und alle recht schmal für Kinderwagen und Rollstühle waren.

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Ihr erinnert euch? Vor fast einem Jahr haben wir versucht, den faszinierenden Weißstorch in unser NATUREUM zu locken - leider ohne Erfolg! Wir boten ihm sogar zwei stabile Storchenhorste zur Auswahl an (ein drittes Quartier wurde auf dem Schulgelände in Neuhaus errichtet), doch der stolze Herr Adebar schenkte bislang unseren schlichten Nisthilfen keine Beachtung! Wir hatten dem anspruchsvollen Storch offensichtlich nur eine Art „spartanische Sozialwohnung“ in luftiger Höhe angeboten, während im Umkreis schon „möblierte Luxusvillen“ bezugsfertig lockten? Dass wir vom FöV nach Bezugslösungen suchten war klar und so hieß es endlich am 02.03.2017: Heute staffieren wir unsere Storchennester üppiger, ansprechender und wohnlicher aus. (Ein zuvor angesetzter Renovierungstermin musste wegen des stürmischen Tiefs „Thomas“ gecancelt werden – das neuerliche Tief „Wilfried“ brachte stattdessen reichlich Regen…)

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Unser Förderverein ist einfach SPITZE!!! Heute im Focus: unsere mutigen Tüftler, Bastler und Architekten Wolfgang, HG und Jürgen. Diese drei engagierten Baukünstler hatten ja erst kürzlich den „kleinen Vogelausguck“ fertiggestellt (genauer: am 15.08.2016), da wurde auch schon das nächste Projekt anvisiert. Ein Vorhaben, das schon ziemlich lange auf der Wunschliste des NATUREUMs steht, mit dem Ziel: für Schulklassen und andere interessierte Gruppen den bereits vorhandenen Grillplatz zu überdachen. Unter dem Arbeitstitel "Bau einer JURTE" organisierten sich unsere Handwerker am 18.08.2016, um das Projekt Feuerstelle anzupacken. Sie wurden wie immer unterstützt von Georg, der sich um die Materialbeschaffung kümmerte und anderen helfenden Händen (z.B. zur Vorbereitung der Hölzer: Hans-Jürgen, Ingrid + Ingo, Irmtraut, Ivesa, Melanie, Renate). Übrigens hat das sogenannte Malerteam mal so ganz nebenbei die Urzeit in ihren grauen Urzustand versetzt, die Tonne auf dem Parkplatz restauriert und die noch unansehnlichen Bereiche des Spielhauses gestrichen. Nicht zu vergessen das aufmerksame „Servicepersonal“, u.a.Thomas und Bernd, die mit Getränken die Arbeitseinsätze angenehm unterstützten. Ich sagte es ja eingangs schon: unser FöV ist SPITZE!

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Das NATUREUM ist um eine weitere Attraktion reicher geworden, d.h. wir können jetzt, neben der bestehenden Vogelbeobachtungsstation, wieder einen weiteren geschützten und sicheren Blick aufs Oste-Wattenmeer werfen. Und das wurde möglich durch die Initiative von HG und Jürgen, die spontan sagten: „Das packen wir an!“ Kurzentschlossen bildete sich die AG kleiner Vogelausguck, die dann im April angeschoben wurde. Tatkräftige Unterstützung fanden wir wie immer in Georg und diversen Mitstreitern. Für den maroden und luftigen Ausguck (ein passender Name wird noch gesucht) hieß es: planen, zeichnen, Material besorgen, sägen, schrauben, malen, verkleiden und schon im August konnten wir das beigefügte Foto schießen.

Auch Ihr könnt dort wunderbar UTKIEKEN und einen tollen WATTENBLICK genießen - schaut mal hin!

19.09.2016 – Inge Evers

Natürlich kann hier nicht jeder einziehen = ein Gardemaß von 110 cm, ein Höchstgewicht von 4,5 kg, eine Flügelspannweite von 220 cm, ein weißes Kleid mit schwarzer Spitze sowie roter Schnabel und rote Beine sind Voraussetzung für eine Anmietung.

Die Rede ist von den beliebten Frühlingsboten, den Weißstörchen (ciconia ciconia), die auf der Suche nach bezugsfertigen  Storchennestern sind (hier „Nisthilfen für Störche auf Masthorsten“). Solche Nisthilfen sind nämlich in den letzten Tagen auf dem NATUREUMsgelände errichtet worden. Eines präsentiert sich  gleich auf der Bienen-Blumenwiese, ein weiteres an der Buskehre und ein drittes hat seinen Platz an der Grundschule in Neuhaus gefunden (nach Rücksprache mit der Schulleiterin Doris Henningson) – ergibt also drei ideale außerschulische Lernorte!

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… heißt nicht nur ein Roman von Margaret Mitchell, so werden auch bald die Blätter der NATUREUMsBäume sein, weil: die dritte Jahreszeit hat begonnen! Der Herbst pustet momentan noch etwas zögerlich und wir alle hoffen, dass er seine Backen nicht so heftig aufpustet wie in der Vergangenheit, wo nach seinem Posaunen das NATUREUM einem demolierten Hexenkessel glich (was auch immer das ist ;-)

Egal, ob viel Sturm oder wenig, wir haben darauf keinen Einfluss. Was wir, liebe FöV-Mitglieder, aber beeinflussen können ist, das NATUREUM in Ordnung zu halten. Einmal vor dem Sturm, indem wir u.a. Bänke, Tische, Stühle sichern und demnächst herbstlich/winterlich verstauen. Und nach dem Sturm die lästigen Schäden beseitigen, indem wir aufräumen, sägen, Benjeshecken errichten, malen usw.usw. Ihr wisst schon?

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Anlässlich des 34. Tages der Niedersachsen vom 26.06.-28.06.2015 erfuhren wir die große Ehre unser NATUREUM Niederelbe im Niedersachsendorf, auf der Festmeile Zingel in Hildesheim, zu repräsentieren. Im Zelt der niedersächsischen Staatskanzlei stellten wir gemeinsam mit dem Amt für Niedersächsische Landesentwicklung Lüneburg die Region LG vor, neben den weiteren drei Regionen Weser-Ems, Braunschweig und Leine-Weser.

Und so hieß es für uns schon am 25.06. auf nach Hildesheim, zum Landesfest des Ehrenamtes (gleichzeitig 1.200 jähriges Stadtjubiläum)! Ca. 6.000 Mitwirkende gestalteten dieses Fest und wir waren ein Teil von ihnen: Allen voran unsere Chefin Dr. Clivia Häse, Doris Henningson und Rainer Himmighofen, Ingrid und Ingo Voß, Jürgen und Inge Evers und am Samstag erhielten wir noch sachverständige Unterstützung durch unseren Moderator und Geo-Wissenschaftler Alexander Benn in Begleitung seiner Freundin Marie Richter.

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… unbedeutend, ob wir vom meteorologischen Sommer sprechen, der ja schon längst begonnen hat, oder ob wir den astronomischen (=kalendarischen) Sommer meinen, der mit riesigen Schritten (inclusive Sommersonnenwende) auf uns zukommt – egal! Wir haben endlich die seit Januar gefühlte 12 Grad Grenze überschritten und das tut uns gut so.

Doch eigentlich ist uns „Unwetter erprobten Norddeutschen“ das Wetter ja schietegal. Und warum? Weil es in unserem NATUREUM  wunderschöne Plätze für jedes Wetter gibt.

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… was für ein Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren! Einfach herrlich!! Pünktlich zum Frühlingsanfang leiten unsere heimischen Gartenvögel mit ihren Gesängen den langersehnten Frühling ein. Und einige von ihnen haben sich sogar schon im WaldPavillon eingenistet – das müsst ihr euch unbedingt mal ansehen! 

Der WaldPavillon, zwischen der reizvollen Küstenwelle und  dem wunderschönen noch jungen Mammutbaum gelegen, durfte ja im letzten Sommer von uns Dreien „erhalten“ werden, d.h. Georg, Jürgen und ich haben ihn renoviert. Wir haben alte Verkleidungen entfernt, geschraubt, gesägt, gebohrt geschliffen und gemalt, die alte Dachumrandung ersetzt und somit entstand sein jetziges Outfit: Blau und weiß sind seine InnenFarben, braun seine Außenhülle. Zwei eingebaute freundliche weiße Fenster (gesponsert von einer hiesigen Zimmerei) zieren ihn jetzt, durch die man die Vögel beobachten kann - wären die nicht schon da drinnen…

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Erster Schnee in 2015: Das Küstenparkgelände sieht aus wie mit Zuckerguss überzogen. Nun kommt unser Hamenkutter Erna Becker, der geschützt unter Dach und Fach liegt, erst richtig zur Geltung. Zum Glück konnten wir KleinErna im letzten Herbst noch wärmende Fenster und Türen in ihrem Ruderhaus einbauen und so schick sieht sie nun aus:

Wie bei allen Deerns üblich, ist KleinErna mit ihrem Outfit noch nicht ganz zufrieden. Es fehlen so ein paar Kleinigkeiten, ein paar schmückende Details. Die Außenanlage muss auch noch informativ ansprechend gestaltet werden …

… aber all das erledigen wir nach einem wohlverdienten Winterschlaf.

Bericht von Jürgen und Inge Evers

... muss einmal etwas gesagt werden, weil: „Klönschnack“ klingt so nach Klönen mit Kaffee trinken und Kuchen essen, nicht wahr? Ist es auch, aber nur zum kleinen Teil. In erster Linie ist es für uns aktive Fördervereinsmitglieder eine wichtige Informations-Zusammenkunft. In gemütlicher Runde sprechen wir über durchgeführte Veranstaltungen, tauschen Erfahrungen und Ergeb/lebnisse  aus, suchen Ansprechpartner für die nächsten Aktivitäten, usw.  Wir versuchen also bei den unterschiedlichsten Projekten das NATUREUM ehrenamtlich zu unterstützen.

Und das sah im Jahr 2014 folgendermaßen aus: Begonnen hatte das stürmische Jahr mit diversen Holzaktionen, über die wir schon berichtet haben. Wir renovierten diverse Pavillons, u.a.  das Bienenhaus und den Küstenforschungspavillon. Wir ölten und malten unzählige Tische und Bänke für drinnen und draußen, ergänzten den Hamenkutter „Erna Becker“,  montierten diverse Ikea-Möbel für die neue „Küstenwelle“, halfen bei der Restaurierung des Walskeletts, haben gegrillt, gebraten, gekocht, geschnitzt und geschmückt für die unterschiedlichsten Festivitäten.

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Am 15. März 2014 war es soweit. Das Pottwalskelett wurde in Neuhaus/Oste aus dem Magazin geholt. Mit viel Sorgfalt und Vorsicht wurden die einzelnen Segmente verladen. Es war einiges an Fantasie und Geschick nötig, um alles ohne großen Schaden auf die bereit stehenden Fahrzeuge zu verladen. Die Skelett-Segmente durften während der Fahrt keinen großen Erschütterungen ausgesetzt werden. In langsamer Fahrt setzte sich der Konvoi aus Transporter und begleitenden Pkw´s  in Bewegung. Durch eine Kamera, die auf dem Traktor befestigt war, wurde die gesamte Fahrt aufgezeichnet. Am Natureum angekommen, wurden Teile des Walskeletts mit Vorsicht, Sorgfalt und Geschick in das neue Gebäude, die Küstenwelle, abgestellt.

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... das sagte man schon im Mittelalter, wobei man damals in der Rechtssprache unter einem Ding ein/e Gericht/sversammlung verstand, zu der maximal 3 x geladen wurde. In der jüngsten Vergangenheit wurden wir, zum Glück, nicht von drei sondern nur von zwei Stürmen heimgesucht (bekannt als Christian + Xaver), die aber kolossale Schäden im Natureum verursacht haben.

Um diese katastrophalen Zustände teils zu beheben, hielten wir uns eher an die andere Form des Begriffes etwas dingfest machen und versammelten uns, (uns/wir das sind: freiwillige aktive Helfer des Fördervereins) bislang 3 x und zwar am 21.12.2013, am 15.02. und 01.03.2014, um das teilweise verwüstete Museumsgelände vom Holzeinbruch zu befreien.

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Nachdem die beiden Stürme „Christian“ und „Xaver“ in Norddeutschland und leider auch im Natureum zum Teil erhebliche Schäden hinterlassen haben, waren auf Initiative des Fördervereins zahlreiche fleissige Helfer im Einsatz. Äste und Zweige wurden geschreddert oder im Wald zu „Benjeshecken“ aufgeschichtet.

Draußen regnet es, typisches Küsten-  Herbstwetter eben! Und das NATUREUM geht in den wohlverdienten Winterschlaf, inklusive dem fast wiederhergestellten Hamenkutter ERNA BECKER,  von „uns“ liebevoll KleinErna genannt.  („uns“, das sind Jürgen+Inge Evers, die einen Teil ihrer Freizeit mit Renovierungsarbeiten an diesem Kutter verbracht haben und, nach der lockeren Klönrunde des Fördervereins im letzten Oktober, um einen Bericht über Besagten gebeten wurden.) KleinErna ist zwar noch nicht winterfest – es zieht noch ganz gewaltig durchs Achterschiff, weil leider immer noch die Ruderhaus-Türen fehlen, hier und da ein zwei Leisten - aber das ist ja läppisch, wenn wir bedenken, wie wir 2011 KleinErna kennenlernten:

Da erschien nämlich im September im „Hadler Kurier“ ein Aufruf, dass freiwillige Helfer gesucht würden, um das historische Schiff wieder auf Vordermann zu bringen. Anlässlich des Freiwilligen-Treffens am 14. September 2011 im NATUREUM erfuhren wir Folgendes.

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Wie in den Vorjahren war das Fest durch den 1.Vorsitzenden Rainer-Michael Wermke hervorragend organisiert. Auf dem wunderschönen Spielplatz vor dem Spielhaus standen überdachte Schnitz- und Verkaufstische und im Spielhaus waren Schminktische eingerichtet. Am Schnitztisch waren der 12-jährige Björn (Sohn von Melanie Borgstädt) und Ewald Mühlenbernd als „Bohrer“ mit Akkuschrauber und Bohrmaschine pausenlos im Einsatz. Über 40 Kürbisse haben sie mit ihren Kunden bearbeitet.

An den Schminktischen erstellten Renate Meyer und Gaby Reinhardt echte Kunstwerke in den Gesichtern der begeisterten Kinder. An den Verkaufstischen waren Ehepaar Wermke, Helga Hööck, Melanie Borgstädt,Frau Voß und Waltraud Gebhardt aktiv. Es gab leckere Kürbissuppe (gekocht von Wermkes und Helga Hööck), warmen Kürbisquiche (gebacken von Waltraud Gebhardt)gesponserten Kuchen, Kaffee und Getränke; und natürlich Kürbisse zum Schnitzen. Trotz einsetzendem Regen waren Schnitztisch und Schminkstation pünktlich um 12 Uhr umlagert. Bis 15 Uhr war volles Haus. Am Verkaufstisch wurde guter Umsatz gemacht, zu Gunsten der Vereinskasse. Viele Besucher haben sich gleich für nächstes Jahr angemeldet.

Bericht von Gerhard Gebhardt

Mit fast 500 Besuchern war es der bisher erfolgreichste Tag des Fisches, eine Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Angelsportverein (ASV) Neuhaus. Die hervorragende Organisation von Thomas Bock vom Natureum und Günter Krause vom ASV sorgten für ein spannendes Programm und das Natureumsgelände für die passende Kulisse. Der Angelverein präsentierte an offenen Ständen die unterschiedlichen Angelmethoden und die dazu gehörigen Utensilien. Die Angelmethoden wurden auch demonstriert und Kinder und Erwachsene konnten im Zielwurfwettbewerb einen schönen Präsentkorb gewinnen.

Ein Renner war die gemeinsame Fisch-Tombola. 850 Lose wurden von unseren „Ökos“ verkauft und über 300 gesponserte Gewinne ausgegeben. Den Erlös teilen sich ASV und Natureum. An einem eigenen Stand „Wobbler selbst gebaut“ zeigte der Natureumsmitarbeiter Philipp Eereveld wie man kostengünstig die teuren Köder aus Balsaholz selbst fertigen kann. Das Interesse war riesengroß. Seine  selbstgefertigten Muster sind sehenswerte kleine Kunstwerke. Mit den Kindern veranstaltete unser „Öko“ Sophia ein tolles Fischebasteln, das alle begeisterte.

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